Bernd 的个人资料Willkommen auf Bernds Sp...照片日志列表更多 工具 帮助

日志


2月25日

Sprechen über Microsoft plant keinen massiven Stellenabbau bei Yahoo!-Deal - Aktien, Wirtschaftsnews - MSN Money

Microsoft plant keinen massiven Stellenabbau bei Yahoo!-Deal

Der Softwareriese Microsoft hat Sorgen der Beschäftigten vor einem massiven Stellenabbau bei einer Übernahme des Internet-Konzerns Yahoo! zurückgewiesen.

25 Februar 2008

Es werde zwar bei einem Zusammenschluss dieser Größe einige Überschneidungen geben, räumte ein Topmanager in einer E-Mail an die Beschäftigten ein. Microsoft sei aber ein Wachstumsunternehmen und habe allein seit 2005 mehr als 20 000 neue Leute eingestellt. Die Zentrale von Yahoo! in Sunnyvale (Kalifornien) solle zudem als Standort erhalten bleiben.

Bill Gates bei einer Rede (Foto: AP)

Auch mehr als drei Wochen nach dem Übernahmeangebot von Microsoft für Yahoo! ist der Ausgang des Tauziehens offen. Yahoo! hatte das Angebot von ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (30 Mrd Euro) als klar zu niedrig zurückgewiesen und sucht nach Alternativen. Microsoft will den Plan dennoch durchsetzen und damit die Dominanz des Erzrivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen.

Unterdessen wächst der Druck auf die Führung bei Yahoo! ständig. Zwei weitere US-Pensionsfonds haben das Unternehmen verklagt, weil es mit seiner Ablehnung gegen die Interessen der Aktionäre handle. Eine andere Finanzgesellschaft zog bereits Anfang des Monat vor Gericht.

Die interne E-Mail des Microsoft-Präsidenten für den Bereich Plattformen und Services, Kevin Johnson, soll laut Beobachtern die Mitarbeiter sowohl bei Microsoft als auch bei Yahoo! beruhigen. Allerdings legte sich der Topmanager nicht auf Zahlen fest. Fähige Mitarbeiter würden trotz möglicher Überlappungen im neuen Konzern untergebracht werden, schrieb er lediglich am Freitag. Bei einem Erfolg der Übernahme sei zudem weiter mit einem Abschluss in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen.

Yahoo! hatte erst kürzlich allen seinen Beschäftigten umfangreiche Abfindungen versprochen, wenn sie wegen einer Übernahme ihren Job verlieren sollten. Der Konzern mit Sitz im US-Technologiezentrum Silicon Valley beschäftigt weltweit noch gut 14 300 Mitarbeiter. Wegen eines erneuten Gewinneinbruchs startete Yahoo! aber gerade den Abbau von rund 1000 Stellen. Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft mit der Zentrale in Redmond (US-Bundesstaat Washington) zählt knapp 80 000 Beschäftigte.


2月17日

Webkatalog


Für alle die gern Stoebern

ClipInc.vier! Mashup in Perfektion.

Die populärste Radio-Software für PCs gibt es ab sofort in einer brandneuen Version: Genauso simpel. Genauso pfiffig. Aber mit einer vollkommen neuen, animierten Oberfläche und jeder Menge neuer Features, die jeden Musik-Fan um den Verstand bringen!

Schon heute schlägt ClipInc alle Rekorde. Vier Jahre nach der Vorstellung der Initial-Version liefert die Software heute fast fünfzig Millionen Songs. Pro Tag! Was als Technologie-Demonstration und Konzeptstudie zur legalen Beschaffung von Medien begonnen hat, ist für viele schon eine Religion. Die Presse feiert ClipInc als rechtlich einwandfreie und technisch viel bessere Alternative zur illegalen Nutzung von Tauschbörsen. Selbst die Musikindustrie bezeichnet die Software liebevoll als "intelligente Aufnahmesoftware". Aber das ist nicht mal die halbe Wahrheit.

ClipInc.vier! ist einer der ersten Vertreter einer vollkommen neuen Software-Generation: Mashups. Als Mashup bezeichnet man komplexe, lebende Anwendungen, die einzelne Informationen von verschiedensten Quellen beziehen, um daraus ein ganz neues Produkt zu formen. Und so liefert ClipInc.vier! nun neben der Musik aus aller Welt auch alles, was im weitesten Sinne damit zu tun hat: Informationen über Titel, Alben, Künstler und deren Historie. Songtexte und Coverbilder. Hinweise zu Konzerten und Events. ClipInc.vier! bringt sogar die Musikvideos gleich mit!

Holen Sie sich ClipInc.vier! auf Ihren PC. Kostenlos!

 

RoboForm bietet Schutz vor Phishing



Mit RoboForm können Sie sich als Internet-Anwender effektiv vor den zahllosen Phishing-Attacken schützen, von denen Sie heutzutage heimgesucht werden.

Phishing - Was genau ist das?
Als Phishing bezeichnet man die illegale Praxis, sich online als vertrauenswürdiges Unternehmen oder Finanzinstitut auszugeben, um durch diese Täuschung an Ihre sensiblen privaten Daten zu gelangen. Durch den Einsatz von RoboForm können Sie sich als Einzelner vor solchen Täuschungen schützen.

Üblicherweise verschicken Phisher E-Mails, in denen sie die Empfänger dazu auffordern, eine Webseite zu besuchen und dort sensible Kontodaten durch Eingabe zu bestätigen. Die Seite wird nahezu identisch aussehen wie die echte Seite des Unternehmens, aber in Wirklichkeit handelt es sich um eine Fälschung. Sobald das Opfer seine bzw. ihre vertraulichen Daten (Kontonummer, PIN, Passwort, etc.) auf der Seite eingegeben hat, werden die Daten an die Verbrecherbande geschickt und ihr Betrug ist geglückt.

Schutz durch gesicherte URLs
Was RoboForm zu einem effektiven Anti-Phishing-Tool macht, ist dessen Praxis, die Internetadressen (URLs) von Anmeldeseiten der Unternehmen, mit denen Sie in geschäftlichem Kontakt stehen, sicher in PassCards zu speichern.

RoboForm zeigt eine PassCard nur dann als zu einer Website passend an, wenn die gerade angezeigte Webseite mit der URL übereinstimmt, die in der PassCard gespeichert ist. Wenn Sie als potenzielles Opfer regelmäßig RoboForm zum Anmelden auf Webseiten verwenden, werden Sie sich nicht automatisch auf der gefälschten Seite anmelden können, da die URL der gefälschten Webseite nicht mit der URL der echten Webseite übereinstimmt, die in Ihrer PassCard gespeichert ist. Auf diese Weise sind Sie gewarnt und können die gefälschte Website als Phishing-Attacke entlarven.

Entsprechendes gilt, wenn Sie sich mit Hilfe einer Anmeldung von RoboForm automatisch bei einer Website anmelden: RoboForm füllt ausschließlich die Anmeldeseite aus, die als URL in einer PassCard hinterlegt ist.

Warnung beim Ausfüllen sensibler Felder
Schließlich zeigt RoboForm regelmäßig einen entsprechenden Warnhinweis an, wenn Sie Kreditkartendaten oder andere sensible Daten durch RoboForm in Formularfelder eintragen lassen. Diese Warnung sorgt beim RoboForm-Anwender für die notwendige Aufmerksamkeit.

Jedes Mal, wenn dieser Warnhinweis erscheint, sollten Sie die im Browser angezeigte URL sorgfältig überprüfen. Beispielsweise sollte im Adressfeld "www.gls-bank.de" stehen und nicht "www.gls-bannk.de". Falls es irgendwelche Unterschiede gibt, ist es wahrscheinlich, dass es sich bei der Seite um eine Fälschung handelt.